Kaan Arslanoglu: CharaktereTuran (Hg.): Von Istanbul nach HakkariSagaster (Hg.): Liebe, Lügen und GespensterGlassen, Fisekci (Hg.): KultgedichteHaydar Isik: Der Agha von DersimSuzan Samanci: Schnee auf schroffen BergenKappert, Turan (Hg.): Türkische Erzählungen des 20. JahrhundertsHaydar Isik: Die Vernichtung von Dersim  

 

Literarische Übersetzungen aus dem Türkischen

 

Pınar Selek: Halbierte Hoffnungen. Berlin: Orlanda 2011. (Roman)
Istanbul, 1980: Die junge Türkin Elif blickt auf die Scherben des Militärputsches, der ihre Familie zerstört hat. Von ihren Wurzeln gewaltsam losgelöst, begibt sie sich auf die bewegende Suche nach sozialer und politischer Zugehörigkeit und ihrem eigenen Ich. Gemeinsam mit ihren Freunden Hasan, Sema und Salih kämpft sie gegen die bedrückende Perspektivlosigkeit und die schmerzlichen Verluste dieser Jahre. Schließlich müssen sie sich entscheiden: der illegale, bewaffnete Kampf oder das unbescholtene Leben.
Erstmalig schildert P
ınar Selek jene Zeiten des Aufruhrs durch die Augen Jugendlicher. Sie erzählt von Lebensmut und Träumen und vor allem von Freundschaft. Von Menschen, die zueinander finden und von der Fähigkeit, zu verzeihen.
"Halbierte Hoffnungen" ist aber nicht nur die Geschichte einer Generation. Pinar Selek entwirft ein packendes Porträt Istanbuls, fast schon ein eine Liebeserklärung an die Stadt, die wie kaum eine andere, den Reichtum der Gegensätze lebt.
Ein hoffnungsvolles Buch, heute aktueller denn je. (Aus dem Türkischen von Sabine Adatepe und Monika Demirel)

 

Fakir Baykurt: Halbes Brot. Duisburg: Dialog Edition 2011. (Roman)
Mit seinem nun erstmals in deutscher Übersetzung erschienenen „Halbes Brot“ schuf Fakir Baykurt eine Menschenlandschaft türkischer Migrantenfamilien der 1980er Jahre – und damit das Panorama türkischer Einwanderung ins Ruhrgebiet. „Halbes Brot“ ist eine Familiengeschichte, Liebesgeschichte und Roadnovel zugleich. Es dreht sich um das Schicksal der Deutschtürkin Kezik Acar und ihrer drei Kinder … (Karin Yesilada) (Aus dem Türkischen von Sabine Adatepe)

 

 

Jeannette Goddar u. Dorte Huneke (Hg.): Auf Zeit. Für immer. Zuwanderer aus der Türkei erinnern sich. Bonn + Köln 2011.
Die bundesdeutsche Wirtschaft boomte, der einheimische Arbeitsmarkt war leergefegt: Deshalb schloss die Bundesrepublik Deutschland mit der Türkei am 30. Oktober 1961 ein Abkommen auf Zeit zur Anwerbung von Arbeitskräften. Mehr als eine halbe Million junge Männer und Frauen machten sich bis zum Anwerbestopp 1973 auf die weite Reise nach Deutschland, um ihr Glück zu suchen. Was dachten und fühlten, wovon träumten, worauf hofften sie? … Deutsche und türkischstämmige Autorinnen und Autoren porträtieren in Reportagen, Interviews und biografischen Berichten Männer und Frauen der ersten und zweiten Generation. (Übersetzung des Beitrags von Semra Pelek: Leerstelle Heimat.)

 

Claudia Hahn-Raabe, Çetin Güzelhan u. Johannes Odenthal (Hg.): Fiktion Okzident. Künstlerische Produktionen zwischen Deutschland und der Türkei. Istanbul: Goethe-Institut 2011.
Die deutsch-türkische Kulturgeschichte ist geprägt von gegenseitigen Projektionen, Sehnsüchten und Vorurteilen. Diese imaginären Welten existieren auf beiden Seiten, sie gehören auch zur mentalen Grundlage der gesellschaftlichen und kulturpolitischen deutschtürkischen Wirklichkeit … Für das zentrale Ausstellungsprojekt „Fiktion Okzident“ wurden 18 zeitgenössische Künstler eingeladen, die diese imaginären Welten und ihr Zusammenstoßen mit der Wirklichkeit in ihren Arbeiten thematisieren … (Übersetzung der Beiträge Die Künstler und ihre Arbeiten und Emre Zeytinoglu: Gesellschaften und Migranten.)

 

Ahmet Sami Özbudak: Die Spur (IZ), Theaterstück, ausgewählt und mit dem Europäischen Autorenpreis prämiert auf dem Heidelberger Stückemarkt 2011:
„Zwei griechische Geschwister im Jahr 1955, ein Kommunist im Jahr 1980 und ein Transvestit und sein Freund im Jahr 2010. Keiner sieht den anderen, aber es scheint, als ob alle die Existenz der Anderen irgendwie fühlen würden.“ Ahmet Sami Özdbudak macht die jüngste Vergangenheit der Türkei erfahrbar am Mikrokosmos eines alten Istanbuler Wohnhauses. Es sind Geschichten von Ausgegrenzten und Verfolgten, die der Zufall zu unterschiedlichen Zeiten an diesen Ort verschlägt. Obgleich sie sich nie direkt begegnen, lässt der Autor über das Haus, sich wiederholende Dialoge und immer wieder auftauchende Objekte eine Verbindung über die Grenzen der Zeit hinweg entstehen. So bot die kitschige Maria-Ikone des Transvestiten ein halbes Jahrhundert zuvor den griechisch-orthodoxen Geschwistern religiösen Halt und zu einer anderen Zeit einem linken Terroristen Schutz. Die Spuren seiner Bewohner verwandeln das Haus in einen lebendigen Organismus. (PDF)

 

Hatice Meryem: Hauptsache ein Ehemann (Erzählungen). Berlin: Orlanda 2011.
Jedes Mal gibt sie sich einen anderen Namen, eine andere Persönlichkeit, ein anderes Aussehen. Mit viel Witz und Scharfsinn erfindet sie eine Ehe nach der anderen und erzählt mit viel Mut und Lebensmut, Aberglaube und Lust, über Menschen, die sich neu entdecken, und über die Fähigkeit zu träumen. Ein charmantes Buch über die vielfältigen Möglichkeiten des Lebens.
In einer Regennacht hocke ich auf der Kante des Stuhls am Fenster und lausche auf allerlei Melodien in dem Wasser, das aus den Regenrinnen rauscht, während ich auf meinen gottverfluchten Mann warte. Da pocht es mit Nachdruck an der Tür. "Nachbarin, Ihr Mann ist gestürzt und liegt unten im Park ..." (aus: Wenn ich die Frau eines Säufers wäre ...)

 

Sema Kaygusuz: Eine Stelle in deinem Gesicht (Romanauszug). In: Sprache im technischen Zeitalter, Heft 195 (September 2010). Romanauszug:
Es muss von Bedeutung sein, dass Hizir und der Zweigehörnte in ein und derselben Nacht gezeugt wurden. Nebeneinandergestellt gleichen sie zweieiigen Zwillingen. Eine himmlische Persönlichkeit, erlangt, indem seine Mutter Eliha das Schicksal beherzt in die Hand nahm, der eine, der andere ein Weltenstürmer, an dem sein Vater stets etwas auszusetzen haben sollte. Hizir der Sohn, den seine Mutter sich abgerungen, der Zweigehörnte der Sohn, den sein Vater säte. Der eine gezeugt in dem Augenblick, da der Stern aufging, der andere in dem Moment, da er im Zenit seiner Bahn innehielt. Unter zwei verschiedenen Konstellationen desselben Sterns ins Leben getreten zu sein machte Hizir und den Zweigehörnten zu Weggefährten und bestimmte zugleich die unüberwindbare Distanz zwischen ihnen...

 

Yollarda - Unterwegs / Cultural Bridges
Das Goethe-Institut Istanbul organisierte von Mai 2009 bis Juni 2010 in 24 türkischen Städten und acht Städten Europas eines der weltweit größten Literaturprojekte des Goethe-Instituts der letzten Jahre.
„Yollarda – European Literature Goes to Turkey/ Turkish Literature Goes to Europe“ wurde im Rahmen des „Cultural Bridges”-Programms der EU gefördert und führte 48 namhafte Schriftsteller sowie zahlreiche Musiker, Fotografen, Filmemacher und Künstler aus acht Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Schweiz, Italien, Österreich, Ungarn, Rumänien und Bulgarien) in die Türkei. mehr ...
Übersetzung der Blogbeiträge von:
Müge Iplikci: Unterwegs
Sebnem Isigüzel: Wien: ein Fenster zu den Anderen
Sema Kaygusuz: Zürich: Geben und Nehmen

Ayse Kulin: Da liegt ein Pécs in der Ferne

 

Hülya Adak u. Erika Glassen (Hg.): Hundert Jahre Türkei. Türkische Bibliothek. Zürich: Unionsverlag 2010.
Zeitzeugen erzählen / Von Revolten, Hoffnungen und Träumen
Die brisanten Themen der modernen türkischen Geschichte kommen in diesem Essayband zur Sprache, beginnend im Jahr 1908 bis zur Gegenwart. Zeitzeugen berichten von ihren Erlebnissen und gehen den Fragen nach, die seit je die türkische Gesellschaft umtreiben: sei es der türkische Nationalismus mit all seinen Facetten, der Umgang mit den Nationalitäten, die Stellung der Frau, sei es die Überlegung, wohin die kemalistische Revolution geführt hat. Diese Kernfragen sind nach dem Zusammenbruch des osmanischen Vielvölkerreiches über all die Jahrzehnte hinweg bis heute aktuell. Dieses Lesebuch ist Einführung und Quellenband zugleich – eine Geschichte der Türkei aus erster Hand, wie es sie noch nicht gibt. (Verlagsankündigung)
(Übersetzung der Beiträge von Talip Apaydın, Falih Rıfkı Atay, Rıfat N. Bali, Reha Çamuroğlu, Azra Erhat, Ismet Özel, Sabiha u. Zekeriya Sertel, Mehmed Uzun u. Hüseyin Cahit Yalçın.)


Sema Kaygusuz: ISTANBULREIGEN. In: Lettre International 88/2010 (Auszug)
"In Istanbul zu leben verwandelt mich in eine zwischen zwei Geliebten hin und her gerissene Liebende …" Von Justinian über Sultan Mehmet Fatih bis zum Rhythmus der Fische, der das Leben in der modernen Metropole noch heute bestimmt, tanzt Sema Kaygusuz in ihrem Essay … Ebenso lesenswert sind auch die drei weiteren Beiträge des Schwerpunkts "Istanbul erleben" in Lettre 88 vom März 2010 über die rasante Entwicklung der "global city" Istanbul (Michel Péraldi), die sozialen Verwerfungen rücksichtsloser Globalisierung und Urbanisierung (Asu Aksoy) und türkische Musik von A-Z (Derya Bengi). (Übersetzung des Beitrags Istanbulreigen, S. 74-76.)

Ein weiterer Essay von Sema Kaygusuz erschien 2011 in Lettre International 92/2011: "Multikulturalistische Reduktion" (S. 116-117, Übers. Sabine Adatepe), mehr ...


Erika Glassen u. Hasan Özdemir (Hg.): Im Reich der Schlangenkönigin. Türkische Bibliothek. Zürich: Unionsverlag 2010. Zauberhafte Märchen, verzweifelt Liebende und humorvolle Weisheiten. (Übersetzung der Meddâh-Erzählung Das Mädchen in der Truhe und des Volksromans Köroğlu.)
Es war einmal, es war keinmal … beginnt so manches Märchen, das uns in die Welt der Feen, Riesen und Dämonen führt, ins Reich der Schlangenkönigin
Şahmeran, dorthin, wo Zauberkräfte walten. Die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie sind durchlässig, als Schlupfloch dient ein Brunnen, den Sahmeran als Honigspeicher nutzt.
Diese verwunschene Welt der orientalischen Märchen ist uns aus Tausendundeine Nacht vertraut. Das unerschöpfliche arabische Erzählwerk zeigt, dass Araber, Perser, Türken und Inder in vormoderner Zeit eine reiche, gemeinsame Märchen- und Mythentradition pflegten. Die türkischen Volkssänger und Märchenerzähler haben im kulturellen Schmelztiegel Anatolien Mythen verschiedener Herkunft übernommen und mit ihrer eigenen Tradition verbunden.

 

Das Architekturmagazin archplus mit einem Istanbul-Schwerpunkt in Heft 195 (November 2009):
Strategien der gegenwärtigen Stadtentwicklungspolitik Istanbuls. (mehr)
(Übersetzung der Beiträge von Deniz Güner: Wandel der Öffentlichkeit; Pelin Dervis u.a.: Mapping Istanbul; Tolga Islam: Der Block als innerstädtische Gated Community; Bogachan Dündaralp: Ausbruch aus dem Gefängnis)

 

 

Claudia Hahn-Raabe u. Johannes Odenthal (Hg.): Zeitgenössische Künstler aus der Türkei. Göttingen: Steidl 2009. In Interviews, Porträts und Essays werden wichtige Protagonisten der aktuellen türkischen Kunstszene vorgestellt. (Übersetzung der Beiträge von Ein Gefühl der Beklemmung v. Engin Ertan, Filmkunst hat eine unmittelbare Verbindung zur Spiritualität v. S. Kaplanoglu/E. Ertan, Unser Unglück stammt aus unserer Geschichtslosigkeit v. R. Erdem/E. Ertan, Kutlug Ataman - die Feinheiten der Realität v. E. Ertan)

ausführliche Besprechung auf angeschwemmt

 

Johannes Odenthal u. Çetin Güzelhan (Hg.): Istanbul Next Wave. Gleichzeitigkeit – Parallelen – Gegensätze. Moderne und zeitgenössische Kunst aus Istanbul (Katalog). AdK, Berlin / Steidl Verlag, Göttingen 2009. (Teil III "Sechs Positionen kritischer Kunst aus Istanbul", Übersetzung der Porträts Altan Gürman, Balkan Naci Islimyeli, Bedri Baykam, Halil Altındere, Irfan Önürmen)

 

Önder Küçükerman u. Kenan Mortan: Der große Basar. Die Geschichte des Handels ins Anatolien. Anadolu-Verlag 2009.
Wie entwickelte sich der Handel in Anatolien von den Assyrern bis zu den Osmanen? Wie kam es zur Gründung der ersten Basare? Was macht den Großen Basar in Istanbul einzigartig?
Die Autoren zeichnen die Entstehung dieses osmanischen Großprojekts, eines der bedeutendsten und komplexesten überhaupt, durch die Jahrhunderte nach und zeigen auf, warum der Große Basar nicht nur Handelszentrum war. Als Symbol der Macht stand er für Beständigkeit und Innovation ebenso wie für grenzüberschreitende Konkurrenzfähigkeit.

 

Mine Söğüt: Das Haus der fünf Sevimen (Roman), Verlag auf dem Ruffel 2008.
Der erste Roman der Journalistin, Kurzgeschichtenautorin und Biographin führt uns in eine Welt der Feen und Dschinnen. Eine der gewiss seltenen Geschichten, die diesen phantastischen Wesen Raum geben, ohne sich von ihnen beherrschen zu lassen. Fünf Erzählungen aus dieser Welt, durchwoben mit den Geschichten »eines Meeres, das zwischen den Hochhäusern bruchstückhaft zu sehen ist«, und der Katzen.

 

Erika Glassen u. Turgay Fişekçi (Hg.): Kultgedichte / Kült Şiirleri (Anthologie), Türkische Bibliothek, Zürich: Unionsverlag 2008.
Von der Macht der Poesie in der Türkei zeugt diese Auswahl von Gedichten; es sind Lieblingsgedichte prominenter türkischer Persönlichkeiten, die in einem Essay darstellen, was sie ihnen bedeuten. Dabei ist eine Auswahl entstanden, die alle großen Dichter versammelt und die uns unterschiedliche Strömungen und Tonlagen der Lyrik nahebringt. Die Gedichte spiegeln sich auf einzigartige Weise in einem harmonischen Miteinander und kontrastreichen Spannungsverhältnis.
(Übersetzung der Gedichte von Ahmet Oktay und Ahmed Arif und der Essays von Tahsin Yücel und Refik Durba
ş)


Mark Kirchner (Hg.): Geschichte der türkischen Literatur in Dokumenten. Hintergründe und Materialien zur Türkischen Bibliothek. Wiesbaden: Harrassowitz 2008.
Seit ihrer Loslösung von den Vorbildern der klassischen arabischen und persischen Literatur in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts konnte sich die türkische Literatur von einer relativ unbedeutenden Literatur am Rande Europas zu einer produktiven Nationalliteratur in der jungen türkischen Republik und weiter zu einem dynamischen und wettbewerbsfähigen Zweig des globalisierten Literaturbetriebs entwickeln.
Dieser bisweilen abenteuerliche Weg, der von scharfen Richtungsdiskussionen, Polemiken und politischen Verfolgungen gekennzeichnet war und ist, wird anhand ausgewählter Dokumente nachgezeichnet ... (aus der Einleitung)
(Übersetzung der Beiträge von Kemal Tahir, Samet A
ğaoğlu, Mahmut Makal, Vedat Günyol, Yaşar Nabi, Fakir Baykurt, Orhan Veli Kanık, Cemal Süreya, Cahit Tanyol, Nüket Esen, Küçük Iskender u. Elif Şafak).

 

YAKIN BAKIŞ – DER NAHE BLICK: Türkische Stadtschreiber in Deutschland 2008
Ein Gemeinschaftsprojekt von Literaturhäuser.net und Goethe-Institut-Istanbul
Die Autoren halten Eindrücke und mehr in aktuellen Blogs fest. Übersetzung der Beiträge von:
Şener Özmen in München: Blogerzählung über Thomas Soylu und Frau. B.
Mahmut Temizyürek in Köln: Migration, Kölner Dom und mehr

Romane und Erzählungen / Auswahlbibliographie bis 2008

u.a. von Kaan Arslanoğlu, Yeşim Dorman, Haydar Işık, Erkan Karagöz, Cemil Kavukçu, Gürsel Korat, Roni Margulies, Suzan Samancı, Mine Söğüt, Necati Tosuner, Tomris Uyar ...

weitere für den Ehrengastauftritt Türkei auf der Frankfurter Buchmesse 2008 (Details)

Artikel, Aufsätze, Essays, Sachbücher u.a. von Ayşe Hür, Menter Şahinler, Mithat Sancar, Yıldım Türker, Burak Turna, Mehmed Uzun ...

Lyrik von Ahmed Arif, Ahmet Oktay, Fazıl Hüsnü Dağlarca, Mahmut Temizyürek ...

 

Kinderbücher ... hier

 

© Sabine Adatepe 2011